Sven Kielblock auf den Deutschen Meisterschaften der Master


45. Deutsche Masters Meisterschaften „kurze Strecken“ in Sindelfingen

Am 13.6.2013 ging es wieder für die kleine Familie Kielblock auf nach Sindelfingen, direkt neben Stuttgart, zu den Deutschen Meisterschaften der Masters. Gegen Abend dort angekommen wurde man direkt positiv überrascht das Thermometer zeigte noch 31° an. Kurz im Hotel eingecheckt zog es Sven auf direktem Weg zur Wettkampfstätte, dort konnte man schon seine Startunterlagen abholen und Einschwimmen. In Sindelfingen gibt es eine sehr schöne und wahnsinnig große Badeanlage, alles deutete auf einen super Wettkampf hin. Am Freitag dem ersten Wettkampftag besuchte Sabine Kielblock mit Jana ihre Schwester in Stuttgart und Sven staunte derweil alleine über die Menschenmenge im Becken. Trotz des 50m Beckens mit 8 Bahnen war Einschwimmen nur mühsam möglich. Dann ging es endlich los mit der ersten Strecke: 100m Rücken! Trotz großer Aufregung lief es auf der ersten Bahn super doch es kam wie es kommen musste es fehlte die erholsame Wende nach 25 Metern. Die letzten 15 Meter waren nur noch ein einziger Kampf mit sich selbst „Hauptsache ankommen“. Es sollte mal wieder nicht sein, trotz sehr guter Vorbereitungsphase musste man seinen angepeilten Zeiten nur hinterherschaun. Die 2. Strecke waren dann nur 50 Meter Delphin sprich 1 Bahn, dort konnte ja wohl nix schiefgehen. Es ist dann schon eine Bestzeit auf der langen Bahn geworden, aber man hatte sich für die Deutschen schon etwas mehr erhofft. Mit neuer Motivation ging es dann am 2. Tag zu Dritt wieder in die Halle 50 und 200m Freistil standen an. Die 50 Meter liefen ganz gut nur beim Start bleiben immer ein paar Zehntel liegen. In der Mittagspause konnten man dann direkt neben an im Freibadgelände den Deutschen Meisterschafften im Synchronschwimmen zu schauen. Bei den Temperaturen eine schöne Veranstaltung, die ganzen Liegewiesen waren ideal um wieder neue Energie zu tanken. Nachmittags war der Start über 200m Freistil, immer eine schwierige Strecke, wie schnell geht man die ersten 100 Meter an? Da die Nachbarbahnen mal wieder deutlich schneller gemeldet waren war Vorsicht geboten, lieber was lockerer angehen um nicht zu überziehen. Doch trotzdem waren auf den zweiten 100 Metern mal wieder die Arme und Beine zu schwer. Einziger Trost neben an auf der Bahn kamen die gleichen Probleme zum Vorschein und man schöpfte doch wieder was Energie um dranzubleiben. Den späten Nachmittag nutzten wir noch zum Schoppen in Stuttgart. Am dritten und letzten Tag standen noch 100m Freistil und 50m Rücken an. Die 100 Freistil liefen wieder sehr gut mit fast der gleichen 50 Meterzeit wie im Einzel angegangen, schien es ein schnelles Rennen zu werden. Bei der Wende noch mit ein paar anderen gleich auf musste man diese auf den letzten 15-20 Metern jedoch wieder ziehen lassen. Bei den abschließenden 50 Rücken konnten dann wieder die Nebenbahnen hinter sich gelassen werden. Die ganze Veranstaltung war wieder sehr gut organisiert und wir konnten zahlreiche Deutsche-, Europa- und sogar einen Weltrekord bestaunen. Mit 2x 7. Platz, einen 8.,einen10. einen 11. und einem 12. Platz gingen die Deutschen Masters zu Ende. Trotz den etwas enttäuschenden Zeiten muss man sagen Hauptsache dabei gewesen zu sein ist auch viel wert. Es waren mit Ein- und Ausschwimmen immerhin 8km zu Stande gekommen, gutes Training auf der 50m Bahn.

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