Trainingslager Külsheim Tag 1 bis 4


In der zweiten Osterferienwoche ging es für die ersten beiden Wettkampfmannschaften des Brander SV, wie auch schon im vergangenen Jahr, nach Külsheim ins Trainingslager. %image_alt%Pünktlich um 8 Uhr am Samstagmorgen trafen sie sich vollkommen ausgeschlafen im strömenden Regen an der Brander Schwimmhalle um mit zwei Bullis und einem Personenkraftwagen in den Süden aufzubrechen. Nach 3 ½ Stunden Fahrt trafen wir gegen 12.30 Uhr ein. Da die Zimmer noch nicht fertig waren, ging der erste „Familienausflug“ zum Netto, wo sich jeder mit genug Proviant (vor allem Süßigkeiten) für die bevorstehende Woche eingedeckt hat. Anschließend stand die erste von 13 zweistündigen Schwimmeinheiten bevor, die vornehmlich dazu diente sich seelisch auf die Woche einzustellen. Nach einem gemütlichen Abend mit Billard, Tischtennis, Kickern, viel quatsch(en) und einer kurzen Nacht folgte am Morgen um 7 Uhr ein Weckruf der Extraklasse vom Trainerteam bestehend aus Jannis, Tobi und Natasa.

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Die morgendliche Trainingseinheit von 9 bis 11 Uhr wurde zur großen Freude der Schwimmer direkt mal um 10 Minuten verlängert, da wir der einzige Verein auf dem ehemaligen Kasernengelände waren und deshalb das komplette Schwimmbad für uns alleine hatten. „Gleich kommt bitte jeder einzeln zu uns“, lautete der Ausruf von den Trainern nach dem Mittagessen. %image_alt%Was das bedeuten sollte erfuhren wir keine 5 Minuten später – jeder wurde auf der „Lügenwaage“, wie sie im Anschluss liebevoll getauft wurde, gewogen. Über das Gewicht wurde die Menge an Eiweiß berechnet, die der Einzelne aufgrund der Anstrengung ungefähr zu sich nehmen musste. Gestärkt vom Mittagessen und der ersten Portion Eiweiß ging es von 15 bis 17 Uhr erneut in die Schwimmhalle für die zweite Einheit des Tages. Das Glänzen in den Augen der Trainer verhieß nichts Gutes… Schnell wurde klar: dritte Einheit – erster Test und dann auch noch einer der unbeliebtesten Tests unter den Schwimmern. 12*200m Kraul standen für die erste Wettkampfmannschaft auf dem Programm, für die zweite Mannschaft waren es 8 bzw. 10*200m. Die Trainer haben es geschafft die ganze Vorfreude auf die Schnitzel, die es zum Abendessen gab, vollkommen zur Nichte zu machen. Nach dem Abendessen gab es, wie am Vorabend, ein gemütliches Beisammensein.

Montags begann der Tag mit dem bereits bekannten Weckruf worauf, wie immer, zwei erfolgreiche Trainingseinheiten folgten, die am Abend mit leckerem Gyros und Pommes belohnt wurden. Diesen Abend ließen wir alle zusammen ausklingen. Wir bildeten zwei Teams, die in verschiedenen Spielen gegeneinander antraten. Beim ersten Speil traten Sascha und Timm im Schnick-Schnack-Schnuck gegeneinander an, im zweiten wurden von Annika, Alissa, Franka und Jule Lieder, wie z.B. „Schnappi“ oder „Uptown Funk“, erraten. Außerdem wurde gekegelt und zuletzt Promis erraten.

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Am Dienstag starteten wir den Tag bei der ersten Einheit mit einem 10*400m Lagen-Test, den immerhin 6 der 11 Schwimmer aus der ersten Mannschaft mit guten Leistungen beendet haben. Bei den anderen hatte das Training der vergangenen Tage schon erste Spuren hinterlassen und sie mussten leider wegen Schulterschmerzen oder ähnlichen Problemen den Test abbrechen. Zur gleichen Zeit schwamm die zweite Mannschaft einen 8*200m Test in Hauptlage. In der zweiten Einheit sind dann Lotti, Jonas, Alissa und Carola aus der zweiten Mannschaft bei der ersten Mannschaft mit geschwommen. Abends hielt die erste Mannschaft eine Mannschaftssitzung ab, bei der die Testauswertungen besprochen und mit Älteren verglichen wurden. Anschließend schauten sie sich die vorher beim Training aufgenommenen Unterwasseraufnahmen an, damit man seine eigenen Fehler erkennen und hoffentlich bald verbessern kann.

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Am nächsten Tag hatte morgens nur die erste Mannschaft Training und übte die ganze erste Stunde intensiv Startsprünge und Wenden, worauf in der zweiten Hälfte des Trainings ein freiwilliger (mit leichtem Gruppenzwang) 20*100m (Kraul-)Beine-Test folgte, den alle erfolgreich mit schwammen. Die Aktiven der ersten Mannschaft freuten sich sehr, da sie nachmittags frei hatten und Fußball und Wikingerschach in der Sonne spielen konnten, während die zweite Mannschaft nachmittags Training hatte. Am Abend fuhren alle zusammen ins Kino und schauten sich den Film „Der Nanny“ an, der allen sehr gut gefallen hat.

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