Regionalliga der Frauen in Xanten über die olympische Distanz


Bericht von Mirjam Moll

Zum Saisonabschluss starteten die Frauen des Brander SV Tri Teams in Xanten auf der olympischen Distanz. Bei 19 Grad Wassertemperatur war die Schwimmstrecke eine Herausforderung, zumal die Starterinnen unter einer schmalen Brücke hindurch schwimmen mussten. Gerangel im Wasser blieb da nicht aus. Simone Herrmann konnte als schnellste Schwimmerin als erste der Brander Damen aufs Rad wechseln, gefolgt von Bianca Hartmann und Elisabeth Wacker.

Zu fahren waren fünf Runden auf einer ebenen Strecke mit zwei Wendepunkten. Bianca setzte sich kurz vor Beginn der Laufstrecke über zwei Runden an die Spitze des Trios, Elisabeth lief aber mit knapp über 44 Minuten auf die zehn Kilometer eine sehr gute Zeit. Die Mädels wurden durch zahlreiche Triathleten des Brander SV Tri Teams an der Strecke beflügelt. Als erste des Teams erreichte Bianca nach 2:41:49 das Ziel, gefolgt von Elisabeth mit 2:44:44 und Simone mit 2:46:12. Damit sicherte sich die Frauenmannschaft in Xanten gemeinsam mit dem Tri Duck Dorsten den 15. Platz von 31 gestarteten Teams. Zur Belohnung erhielten die Mädels im Ziel eine rote Rose.

Ein kleiner Minuspunkt trotz des sehr gut organisierten Wettkampfs: Es gab keine Duschen, um sich nach dem Wettkampf frisch zu machen – da blieb nur der Sprung in den See oder in den durchgeschwitzten Trisuits nach Hause fahren. Das sollte aber das Gesamtergebnis nicht trüben: In der Gesamtwertung können die Brander Mädels auf einer sehr gute erste Saison der Frauenmannschaft mit dem 16. Platz von 33 Teams zurückblicken.

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